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Regel 6: Die letzte Mahlzeit sollte um 21 Uhr beendet sein

Dienstag, 29. Januar 2019/Kategorien: News

 

In der Fastenphase, in der Nacht, versorgt sich der Körper bei Bedarf aus seinen Speichern. Er nutzt die körpereigenen Nährstoffdepots für die Energiegewinnung, z.B. zur Regulierung des Wärmehaushalts, Herztätigkeit, Atmung u.v.m. 

Aus Muskel- und Leberzellen baut er Glykogen ab, und er greift auf die Fettreserven zurück. Der Körper wird dabei von dem Hormon Glukagon unterstützt, das die Fettsäuren aus dem Fettgewebe aktiviert und als Nahrungsquelle für Muskelzellen und Organe nutzbar macht. Der Fettstoffwechsel wird angekurbelt. Je länger die Fastenphase in der Nacht ist, desto stärker werden die Fettdepots in Anspruch genommen. Daher darf die letzte Mahlzeit auch gerne früher als 21 Uhr beendet sein.

Johannes Huber, Vorreiter in der Anti-Aging-Szene in den 1990er-Jahren, war einer der Ersten, die das Abendfasten oder „Dinner-Cancelling“ empfohlen hat, um die nächtlichen Hormonaktivitäten zu steigern, bzw. zu verlängern. Insbesondere die Schlaf- und Regenerationshormone wie Somatotropin und Melatonin, können so in ausreichender Menge produziert werden und ermöglichen dem Körper Zeiten für Regeneration, Reparatur und Abbau. Bei längerer Nahrungsabstinenz wird auch das Human Growth Hormon (HGH9, ein Wachstumshormon) produziert, das den Fettabbau unterstützt und gleichzeitig die Muskelbildung fördert, indem es den Eiweißaufbau ankurbelt.

Unser Stoffwechsel arbeitet in Phasen. Der natürliche Wechsel zwischen auf- und abbauenden Stoffwechselprozessen, den sogenannten anabolen und katabolen Phasen, bekommt unserem Körper deutlich besser und ist wesentlich gesünder als ein ständiger Aufbau und Reiz zum Wachstum.

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