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Reset your Body

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best ager forever

Mittwoch, 31. Juli 2019/Kategorien: News

Philosophen und Wissenschaftler suchen seit jeher rund um den Globus nach der Formel fürs ewige Leben. Warum sterben manche Menschen schon mit 40, warum erleben andere ihren 90. Geburtstag noch bei bester Gesundheit? Viele erklären diese Unterschiede mit dem menschlichen Erbgut, den Umweltbedingungen und dem sozialen Umfeld in der Kindheit. Andere führen den überwiegenden Unterschied im Sterbealter auf die aktuellen Lebensumstände im Alter zurück. Es gibt viele Theorien über das Altwerden – aber auch einige gesicherte Erkenntnisse.
Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurde kaum jemand über 40 Jahre alt, die meisten Menschen verstarben an Infektionskrankheiten. Heute liegt die durchschnittliche Lebenserwartung im Westen auf hohem Niveau: bei Frauen bei 83 Jahren, bei Männern bei 79 Jahren. Doch es geht nicht um die Unsterblichkeit oder den Stein der Weisen – was die Menschen erreichen möchten, ist ein Alter ohne Krankheit, ohne die typischen Alterskrankheiten wie Arteriosklerose, Diabetes, Demenz oder Krebs.

Autophagie – Schlüssel zum Anti-Aging
Gesundheit und die richtige Ernährung werden für immer mehr Menschen zum zentralen Lebensinhalt. Nicht nur, weil eine Stoffwechselumstellung ernährungsbedingte Stoffwechselerkrankungen positiv beeinflusst oder weil sie uns mehr Energie und Lebensfreude schenkt und uns zu einem gesunden Gewichtsmanagement verhilft. Auch wenn’s ums Anti-Aging geht ist ein „Reset“, ein Zurückversetzen in den gesunden Anfangszustand, das wichtigste Instrument. Warum? Aufs Milieu kommt’s an, das behaupten moderne Anti-Aging-Mediziner. Denn befindet sich die Körperzelle in gesundem Milieu, kann sie sich von ganz alleine wieder regenerieren. Diesen Prozess der Selbstregulation nennt man Autophagie. Ein Prozess in Zellen, durch den sie eigene Bestandteile abbauen und verwerten. Das reicht von fehlgefalteten Proteinen bis zu ganzen Zellorganellen. Man spricht auch von der zelleigene Müllabfuhr. Metabolic Balance Mitbegründer Dr. med. Wolf Funfack postulierte bereits vor rund zwei Jahrzehnten: „Jede Zelle erfordert Aufmerksamkeit! Wir sind nämlich so jung und so gesund wie unsere Zellen.“
In unseren rund 80 bis 100 Billionen Körperzellen ist ständig etwas los: Permanent sterben Millionen Zellen ab und werden Millionen neu gebildet. Und das oft in Sekundenschnelle. Das ist aber nur möglich, wenn im Körper gute Bedingungen herrschen. Dann werden wir mit „Well-Aging“ belohnt, denn Studienergebnisse an Mäusen und Würmern zeigen auf: Eine vermehrte Autophagie führt zur Verlängerung der Lebenszeit.
Damit jede Zelle ihre Aufgabe gut erfüllen kann, werden Nährstoffe und Sauerstoff durch das Blut herangeschafft. Durch falsche Ernährung, Alkohol- und Zigarettenkonsum stellen wir uns häufig selbst ein Bein. Denn diese Zellfeinde wirken nicht nur als Zellgifte, sondern begünstigen auch die Entstehung freier Radikale, jener aggressiven Sauerstoffverbindungen, die die Körperzellen angreifen und den Zellkern sowie die Zellwände schädigen und auch die Plaque Bildung in den Gefäßen fördern.
Rund 1000 Wissenschaftler weltweit untersuchen die vielen verschiedenen Faktoren, die zum hochkomplexen Alterungsprozess beitragen. Aktuell stehen auch die Telomere in ihrem Fokus. Eine Art Endkappen der DNS. Sie sollen über die Lebensdauer und Zellaktivität entscheiden. Als gesichert gilt: Je länger die Telomere sind, desto älter werden wir.

So oft erneuern sich die Körperzellen

Alle Körperzellen erneuern sich regelmäßig in mehr oder weniger rascher Folge. So werden beispielsweise die weißen Blutkörperchen alle drei bis vier Tage neu gebildet, die roten Blutkörperchen alle vier Monate. Die Hautzellen erneuern sich im Durchschnitt nach zwei bis vier Wochen. Und die Knochenzellen werden ständig auf- und abgebaut. Auch Teile unserer Gehirnzellen erneuern sich, wie man erst seit wenigen Jahren weiß. Nach sieben Jahren hat sich unser gesamter Körper einmal erneuert!

Auf die richtige Zellpflege kommt’s an
Wie gesund und fit wir sind, hängt im entscheidenden Maße also davon ab, welche Pflege wir unseren Zellen zukommen lassen und mit welchen Baustoffen wir sie versorgen, damit sie sich erneuern und für einen Verjüngungsprozess im Körper sorgen können. Hierzu gehören die folgenden Parameter:

• Eine ausgewogene Ernährung
Das A und O für die Gesundheit unserer Zellen liegt in der richtigen Ernährung. Nicht nur die richtige Mischung von Eiweißen, Kohlenhydraten und Fetten ist dafür verantwortlich, wie wohl sich unsere Zellen fühlen. Auch eine kontinuierliche Zuführung wichtiger Vitamine, Mineralien und Sekundärer Pflanzenstoffe ist maßgeblich für unsere Gesundheit verantwortlich. An erster Stelle sind hier die Vitamine A (z.B. in Möhren und Fenchel), Vitamin C (in Citrusfrüchten, Paprika, Brokkoli) und Vitamin E (Grünkohl, Spinat und Pflanzenöle) zu nennen. Aber auch die Vitamine des B-Komplexes sowie das Anti-Stress-Mineral Magnesium sind wichtig, damit Muskel- und Nervenzellen sich erholen können. Neben diesen Vitaminen haben sich vor allem die Spurenelementen Zink und Selen bewährt. Diese wehren die zellschädigenden freien Radikalen ab und stärken die Widerstandskraft.

• Entspannungsphasen einbauen – Stress abbauen
Stress belastet nicht nur die Psyche, sondern lässt Organe und Zellen vorzeitig altern. Der »oxidative Stress« produziert ebenfalls freie Radikale! Wer ständig von einem Termin zum nächsten hetzt, verbraucht außerdem eine Menge Vitalstoffe, wodurch auch das Immunsystem geschwächt wird. Mit kleinen Entspannungspausen wie Bewegung an frischer Luft, das Hören von wohltuender Musik oder ein regenerierendes Bad, kann nach einem arbeitsreichen Tag ein gesundheitsförderndes Ventil geschafft werden.

• Für ausreichend Schlaf sorgen
Im Schlaf wird man wieder jung, heißt es. Tatsächlich fühlt man sich nach einem erholsamen Schlaf wie neu geboren. Kein Wunder: Denn im Schlaf erneuern sich die Zellen und das wirkt sich positiv auf Körper und Seele aus. Der Akku, der im Laufe des Tages viel Energie abgegeben hat lädt sich im Schlaf wieder auf! Experten plädieren für 7 bis 8 Stunden Schlaf pro Nacht, wobei die Nachtruhe vor 24 Uhr beginnen sollte. Das meiste Fett wird übrigens nachts im Schlaf verbrannt, »den Seinen gibt`s der Herr im Schlaf!«

• Zellgifte meiden
Umweltgifte wie Smog oder UV-Strahlung lassen sich zwar oft nicht umgehen, doch für die Vermeidung so manch anderer Zellgifte kann man selber sorgen, wie etwa den übermäßigen Genuss von Alkohol und Nikotin.

• Bewegung hält die Zellen jung

Sport macht nicht nur körperlich fit, baut Fett und Kohlenhydrate ab, sondern wirkt auch als Anti-Aging-Mittel auf die Zellen. Regelmäßiges moderates Training wie Nordic Walking, Radfahren, Schwimmen oder auch einfach nur Spaziergänge an der frischen Luft halten Körper und Seele jung.

Autophagie aktivieren!
Entgiftung und Fasten sowie intermittierendes Fasten und Kalorienreduktion aktivieren nachweislich die Autophagie. Es gibt aber auch Superfoods, Nahrungsergänzungen und auch Medikamente, die sich positiv auf die Autophagie auswirken, dazu zählen:

• Kaffe, Grüntee
• Ingwer, Kurkuma, Brokkoli
• der chinesische Heilpilz Reishi
• Vitamin D, Melatonin
• Resveratrol, Spermidin
• Die präventive Anti-Aging Medizin setzt jüngst auch pflanzliche Gifte in nicht-toxischer Dosierung, die verschiedenste positive Effekte auf Zellebene haben, etwa das Diabetesmedikamente Metformin und das Antibiotikum Rapamycin (Wirkstoff aus Bakterien von den Osterinseln)

Nicht ohne: Hormone

Im Alterungsprozess spielen natürlich auch die körpereigenen Hormone eine wichtige Rolle. Als Botenstoffe steuern sie das komplexe Zusammenspiel mit dem Nerven- und dem Immunsystem und damit das Zusammenwirken aller Zellen und Organsysteme. Zudem sind sie auch für die ständige Erneuerung von körperlichen und geistigen Strukturen verantwortlich. Mit zunehmendem Alter lässt die körpereigene Hormonproduktion nach: Falten, graue Haare, steife Knochen und Gelenke, geringere Belastbarkeit und schnellere Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Depressionen und Vergesslichkeit sind die unbeliebten Boten des Älterwerdens. Doch auch die Hormonproduktion lässt sich auf natürliche Weise ankurbeln, damit Hormone wieder zu Kurieren der Lebenskraft werden: Mit der richtigen Ernährung können wir Zellen, Organe und Hormonsystem in Schwung bringen und gesund halten. Die Stoffwechselumstellung mit Metabolic Balance wirkt sich günstig auf unser gesamtes Hormonsystem und die Hormonproduktion aus. Ein Reset, der sich wirklich langfristig lohnt!




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